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+++  BESTEHENDE UND GEPLANTE STANDORTE VON MOBILFUNKANLAGEN  +++

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P. Lange
2007-08-14

P. Lange
Leserbrief an die BLZ zum Artikel vom 24.07.2007 "Aus für Mobilfunkmast"

(leider nicht veröffentlicht)



Seit bekannt werden des Vertrages zwischen Vodafone und einem Landwirt aus Schümmerich engagierten sich die Bewohner von Schümmerich und die BI Mobilfunk Lindlar, den geplanten Standort aus der Nähe der Wohnbebauung um ca. 100 Meter zu verlegen. Der Mobilfunkbetreiber erwartete für die Verlegung des Funkmastes einen Kostenbeitrag von 28.000 Euro von den Bürgern.



War es Vorahnung, gesunder Menschenverstand oder Instinkt, dass die Bürger diese Zahlung verweigerten?



Überraschenderweise erfährt man nun aus der Presse, dass der Funkmast wegen einer „Änderung in der Netzkonfiguration“ nicht mehr benötigt wird. Oder ist für den Wegfall des Standortes ausschlaggebend, dass der geschlossene Vertrag zwischen Landwirt und Vodafone sittenwidrig ist. Muss man nicht die Glaubwürdigkeit solcher Unternehmen in Frage stellen?













Uli Dörr
2006-05-02

Uli Dörr
Hallo und guten Tag,



Eure Seite gefällt mir gut, bin Webmaster von BI Bürger gegen ortsnahen Sendemast

Nierdeklein Kreis Marburg. Habt Ihr den bericht im MDR gesehen, ein Dorf im Osten Deutschlands 10 Jahre Mobilfunkmast in betrieb 25 % Krebsfälle im Dorf und alle schauen nur zu das darf nicht sein.

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Werner
2005-05-25

Werner
Es wird weiter bezweifelt ,was Sie da angeben mit Ihrem Anstrich und der Reduktion!.

Wer behauptet denn sowas?

Und wer misst das nach der Anstreicharbeit ?U.A.Die einzelen Kompenten.

Da wird wohl die (unbegründete)Angst

ausgenutzt um "Geschäfte" zu machen.

mmh ,warum nicht, es wird soviel Geld für Blödsinn aus gegeben.

JE nach Gusto.

Aber wenn einer schon meint, er müsste ein schön abgeschirmtes Zimmer haben ,der möge sich an Firmen wie ROHDE Schwarz p.p. wenden.Die liefern dann nach den Arbeiten, nachgewiesene

"Werte" von kalibrierten Messgeräten.

auf allen möglichen Bereichen.

Ist wohl nicht unter 30-40tsd Euro zumachen! Je nach Grösse.





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Thomas Köser
2005-05-14

Thomas Köser
Nachweislich heißt nachprüfbar und erwiesen. Deutsche Herstellung von renomierten Herstellern.

Da gibt es kein, na ja.

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Werner
2005-05-12

Werner
Ganz schönes, auf den Arm nehmen, ist das hier auf der HP.

Die meisten INFos sind entweder falsch

oder aus dem Zusammenhang gerissen.

Na ja und das mit den 99,9% immer feste dran glauben.

Beste Erfahrungen gegen "E-Smog und Co" sind mit Steinen aus reinem Kohlenstoff gemacht worden.





:)

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Thomas Köser
2005-05-12

Thomas Köser
:) Liebe betroffene Bürger, wenn der Mobilfunkmast bereits installiert ist haben wir einen geprüften Anstrich für Innenräume der vor elektromagnetischer Strahlung schützt. Diese können zu 99,5 % reduziert werden.

Das wäre doch etwas z.B. fürs Kinder - oder Schlafzimmer.



Kopf hoch, super Seite und eine gute Aktion für Lindlar.



Thomas Köser

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Fam. Schulz
2005-04-11

Fam. Schulz
Als direkt betroffene und schockierte Bürger (5 Personen) "Zur Heide" protestieren wir gegen die Errichtung des hier geplanten Mobilfunk-Sendemastens.

Wir finden es unverantwortlich (auch wenn hier nur der Lindlarer Außenbereich ist) in mitten einer Wohnbebauung einen Sendemast zu errichten.

Die gesundheitlichen Risiken und Schäden kann man zwar jetzt noch nicht in ihrem ganzen Ausmaß 100 % beweisen, d. h. aber nicht, dass es sie nicht gibt. In 10 Jahren kommt dann vielleicht bei Langzeitstudien heraus "war wohl doch nicht gut". Bis dahin "egal". Was hinterlassen wir unseren Kindern.

Es sollten nicht nur die wirtschaftlichen Interessen der Mobilbetreiber u. einzelner Grundstückseigentümer gesehen werden.

Wir hoffen und erwarten, dass auch unsere von uns gewählten Lokalpolitiker uns bestmöglich davor schützen.

Klar geht es nicht mehr ohne Mobilfunk. Hier in der Umgebung gibt es noch soviel Wald- u. Wiesenflächen fern ab von Wohnbebauung. Warum nicht da.

Wir fordern auf jeden Fall die Erstellung eines Gesamtkonzeptes in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten

sowie ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen.

Schade, dass hier bei uns keiner von den Genehmigern (Politikern/Betreibern -als Mensch)so nah dran wohnt und die Strahlung genießen kann.

Gertrud Schnepper
2005-04-10

Gertrud Schnepper
Auch ich habe den Artikel „Mobilfunkanlage in Frielingsdorf steht“ gelesen. Erst einmal möchte ich die positiven Dinge hervorheben. 1. Die Mobilfunkanlage Frielingsdorf steht meiner Meinung nach (ich bin kein Experte) gar nicht mal so schlecht. Sie wurde im Wohngebiet verhindert , weit weg von der Wohnbebauung und sehr hoch aufgesetzt. 2. Unser Bürgermeister Dr. Hermann-Josef Tebroke steht in Kontakt mit Attendorn und sendet einen Mitarbeiter der Verwaltung zur Veranstaltung nach Attendorn. Herr Dr. Tebroke nimmt die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst. Dafür vielen Dank.



Nun zum neuen Standort „Zur Heide“. Wieder ein geplanter Standort im Wohngebiet. Nun ist es an der Zeit sich neutrale Hilfe zu holen. Das Geld hierfür ist bereit gestellt und soll bei Bedarf sofort freigegeben werden. Ich bin der Meinung die Zeit hierfür ist nun gekommen. Man darf nicht länger damit warten. Zumal immer noch die Zahl „18 Mobilfunkanlagen für Lindlar“ im Raum steht.



Doch auch wir Lindlarer Bürger können dazu beitragen, das Problem „optimale Standortsuche“ zu unterstützen. Darum appelliere ich an alle Lindlarer Bürger: Vermietet Eure Häuser und Grundstücke nicht an Mobilfunkbetreiber. Unterschreibt keine Verträge, denn sonst haben auch die Gemeindeverwaltung und der Rat kaum eine Chance das Problem in den Griff zu bekommen. Wendet Euch bei Anfragen der Mobilfunkbetreiber an die Gemeindeverwaltung. Lasst uns alle an einem Strang ziehen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Strahlende Grüße aus der Rheinstraße von Gertrud Schnepper

Pia Schmitz-Siegfrie
2005-04-09

Pia Schmitz-Siegfrie
Wer heute den Artikel "Mobilfunkanlage in Frielingsdorf steht" in der Bergischen Landeszeitung gelesen hat, hat es nun schwarz auf weiß: für Bolzenbach-Schümmerich, Straße "Zur Heide" liegt ein Bauantrag für einen Mobilfunksendemasten beim Kreis vor.

Was hier den Lindlarer Bürgerinnen und Bürgern geboten wird, ist einfach unglaublich.

Im Stile einer Salami-Taktik werden Mobilfunksendemasten von den Mobilfunkbetreibern beantragt bzw. gesetzt, und offensichtlich Verwaltung (?), Rat (?) auf jeden Fall aber die Bevölkerung mehr oder minder vor vollendete Tatsachen (Standorte), s. Rheinstraße, Breslauerstraße gestellt. Jetzt ist also Bolzenbach-Schümmerich dran. Wer aber meint sich entspannt zurücklehnen zu können, weil er glaubt nicht betroffen zu sein, irrt gewaltig. Die Mobilfunkbetreiber werden die Gemeinde wabennetzförmig mit den Sendemasten überziehen, d.h. alle 600 - 800 m. Es ist also eine Frage der Zeit, wann Altenrath/ Eichholz ....... dran sind.

Und die CDU, die sich bisher als einzige (!) Fraktion gegen ein Mobilfunkkonzept von einem unabhängigen Fachinstitut -und damit für eine optimale Standortsuche- wehrt, sieht tatenlos zu. Mit dem Hinweis, man könne ja doch nichts gegen die Mobilfunkbetreiber tun, sitzt sie das seit langem bekannte Problem aus.

Solche "Volksvertreter" gehören abgewählt.

Freundliche Grüsse von Pia Schmitz-Siegfried

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Bettina Ernst
2005-03-30

Bettina Ernst
Verkehrt Welt!

Wir leben in einem Rechtsstaat, in einem demokratischen. Wir habne ein Recht auf freie Meinungsäußerung und jederzeit die Wahl.

Wählt man nun für sich eine gesunde Lebensform, so wird man vom Staat auch unterstützt.....

Ich kann wählen zwischen dem Besuch einer Einrichtung für Nichtraucher und denen für Raucher. Habe die freie Arztwahl und die freie Auswahl zwischen Bioprodukten und denen mit chemischen Zusatzstoffen.

Jetzt hat sich mein Nachbar für die Errichtung eines Mobilfunk-Sendemastes entschieden - knapp 200 Meter neben unserem Gundstück. Ich, meine Familie und Nachbarn haben nun keine Möglichkeit uns zu distanzieren.....?!

Auch hier möchte ich, als Betroffene, die Wahl haben können - ...und mitbestimmen dürfen.

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Spruch der Woche

Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr läßt. (Dieter Hildebrandt)

Gemeinde Lindlar Bürgermeister Dr. Tebroke

Aufruf zur Mithilfe bei der Umsetzung
der Mobilfunkleitlinien vom 31.10.2005

von Bürgermeister Dr. Hermann-Josef Tebroke, Lindlar
http://www.lindlar.de/buergerinfo/
buergerservice/mobilfunkleitlinien.html

Leitlinien zur Realisierung einer abgestimmten
Standortpla
nung und Mobilfunknetzentwicklung
innerhalb des Gebietes der Gemeinde Lindlar

http://www.lindlar.de/fileadmin/
downloads/Leitbild/Mobilfunkleitlinien.pdf

Recht
Mobilfunk
Rechte der Nachbarn und Kommunen
ISBN 978-3-938807-28-6
3. Auflage 2008
Rhombos Verlag
Mobilfunk & Recht:
Schnellkurs für Nachbarn und Kommunen

Rechtsanwalt Dr. jur. Wolf Richard Herkner
Mobilfunkanlagen - Rechtlicher
Rahmen und kommunale
Handlungsmöglichkeiten
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Zur Abwehr von Mobilfunkanlagen:
Nachbarrechte und kommunale Handhabe
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Die Rechtslage zur kommunalen Mitwirkung
bei der Mobilfunkversorgung

Rechtsanwalt Frank Sommer

Mobilfunknetzausbau in kommunaler Hand
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Mobilfunkanlagen – Rechte der Nachbarn und Kommunen
Thesenpapier zum Vortrag für den ISES e.V.,
Freiburg i. Brsg. am 25.3.2009


 
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